Rheinische Konzertvariationen


Max Bruch
(1838-1920)
8 Stücke op. 83
Dietmar Berger
(*1965)
Le tombeau de Mme Niki de St.Phalle
Ludwig van Beethoven
(1770-1727)
Trio op.38
Robert Schumann
(1810-1856)
Märchenerzählungen op. 132
Eric Satie
(1866-1925)
Pièces froides
Konradin Kreutzer
(1780-1849)
Trio op. 43

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Dieses Programm führt Sie in das Musikleben der drei rheinischen Kulturmetropolen Köln, Bonn und Düsseldorf ein.
Auf dem Programm stehen ausgewählte Kompositionen im Mittelpunkt, die einen besonderen Bezug zum Rheinland haben.
Selbstverständlich dürfen auf dieser Zeit- und Rheinreise weder der Bonner Beethoven, der Kölner Bruch noch der Wahl-Düsseldorfer Schumann fehlen.
Abseits dieser prominenten Achse von der Wiener Klassik bis hinein in die Romantik warten zwei Entdeckungen - bevor man mit einem Werk des Kölner Komponisten Berger im 21. Jahrhundert ankommt.
Zum einen lernt man den etwas in Vergessenheit geratenen Wahl-Kölner Kreutzer kennen, wie auch den Franzosen Satie, der in einem Arrangement des Hahnentor Trio Kölns einen besonderen Akzent setzt.
Kurze Erläuterungen zu wichtigen Ereignissen wie etwa den rheinischen Musikfesten oder dem Wandel Bonns von einer höfischen Stadt hin zur einer der ersten Universitätsstädte eröffnen dem Zuhörer einen speziellen Zugang zur Vielfalt der rheinischen Kulturgeschichte.
Mit der besonders kontrastreichen Klangmischung des Klaviertrios mit einem Holzblas- und einem Streichinstrument erklingt der Reichtum rheinischer Musik in Vergangenheit und Gegenwart in abwechslungsreichen Variationen.