Hahnentor Trio Köln

Das Hahnentor Trio KölnUlrike Warnecke (Klarinette), Beate Starken (Violoncello) und Monika Böhmer (Klavier) – gründete sich in der Absicht, die außergewöhnliche Tradition des Klaviertrios dieser speziellen Besetzung lebendig zu halten und zugleich mit der Geschichte des Rheinlandes zu verbinden.

Erinnerungen an die Vergangenheit, Wieder- und Neuentdeckungen werden vom Hahnentor Trio Köln gleichermaßen bewahrt und weitergeführt. Das Ensemble überschreitet dabei durchaus die Grenzen klassischer Kammermusik. Entsprechend dem Anlass wartet das Trio sowohl mit dem gängigen Repertoire auf wie auch mit eigenen einfallsreichen Arrangements.

Der Name des Trios ist in diesem Zusammenhang Programm: Das Hahnentor ist eines der ältesten und auffälligsten Kölner Stadttore. Wegen seiner historischen Bedeutung vom Abriss der gesamten Stadtbefestigung ausgenommen symbolisiert das geschichtsträchtige Portal die Pflege der spezifisch rheinischen (Musik)kultur.

Mit langjähriger Konzerterfahrung in verschiedensten Kammermusikformationen ausgestattet spielen die drei gebürtigen Rheinländerinnen Kammer- und Schlosskonzerte, begleiten Empfänge und Vernissagen und gestalten Matineen und Soireen mit Werken zum Beispiel von Beethoven, Offenbach und Schumann. Es ist dem Hahnentor Trio Köln stets ein besonderes Bedürfnis ihren Auftritten über erfrischende Moderationen eine augenzwinkernde und hintergründige Note zugeben.

Durch seine fantasievolle und kontrastreiche Programmgestaltung hat sich das Trio große Akzeptanz gleichsam beim Publikum als auch bei der Fachwelt erworben.

Presse

Im Rahmen der Sommerserenaden hat das Kölner Hahnentor Trio mit rheinischen Konzertvariationen begeistert. Angeregt musizierten die drei Frauen in der Witzheldener Kirche. Die musikalische Perfektion wurde mit stürmischen Beifall in der vollbesetzten Kirche belohnt. (Kölner Stadtanzeiger, 2011)


Dank des feinfühligen Zusammenspiels der drei Musikerinnen, der lebhaften Dialoge zwischen Cello und Klarinette, der samtweichen Übernahme und der aufmerksamen Pianobegleitung verschmolzen die drei Stimmen des Ensembles zu einem bemerkenswert homogenen kammermusikalischen Klang. (Allgäuer Anzeigenblatt, 2010)